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Wer hilft Ibrahimu?

Ibrahimu, den wir bereits seit anderthalb Jahren unterstützen, damit er sich Schuluniform, Schuhe, Hefte und Stifte für die Schule leisten kann, braucht dringend Hilfe: Seit sein Vater gestorben ist, wohnt er ganz alleine in dem kleinen Dorf Chaani. Seine Mutter ist - wie es auf Sansibar Brauch ist - nach dem Tod ihres Mannes zurück zu ihrer Familie gezogen. Da sowohl die Familie des Vaters als auch die der Mutter in großer Armut leben, fällt es ihnen sehr schwer, Ibrahimu und seine zahlreichen Geschwister zu versorgen. Ibrahimus keineren Geschwister sind bei Verwandten untergekommen, aber Ibrahimu lebt immer noch ganz alleine in seinem Elternhaus. Er möchte sein Heimatdorf auch ungern verlassen, und würde gerne in Chaani die Schule beenden. Seine Mutter versucht, ihn mit dem nötigsten zu versorgen, aber zu mehr als ein wenig Reis genügt ihr Einkommen meist nicht, sodass sie sich große Sorgen um Ibrahimu macht und uns um Hilfe für ihren Sohn bittet. Unser Projektbegleiter Shaha meint, dass man mit 2€ pro Tag Ibrahimu zumindest mit dem Nötigsten versorgen könnte. Für die nächsten 2 Wochen haben wir ihm das Geld sofort geschickt und suchen nun nach Unterstützung für die Zeit danach. Wer möchte Ibrahimu helfen? Sei es mit einer Patenschaft oder auch nur mit einer einmaligen 2€-Spende: Jeder Euro kommt an und kann Ibrahimu in seiner wirklich schweren Situation sehr helfen!

Ibrahimu

Viel zu tun…

...hat die Kooperative rund um Rama, die mitten in Sansibars Altstadt selbstgemachte Pommes, Fleischspießchen und kalte Getränke verkauft. Der Straßenverkauf ist super erfolgreich und bei Einheimischen und Touristen sehr beliebt. Vor ungefähr einem Jahr hat unser Verein die Kooperative unterstützt und seitdem hat sich sehr viel getan: Mittlerweile bietet sie 8 jungen Frauen und Männern Arbeit und Einkommen. Ein Kühlschrank, Bänke und Tische wurden angeschafft und der Grundstein für eine Filiale in einem anderen Stadtteil gelegt!
Eine wahre Erfolgsgeschichte, bei der eine einmalige Unterstützung langfristig und nachhaltig Früchte trägt.
PS: Ein echter Geheimtipp für alle Sansibarreisenden! Vergesst euren Lonely Planet und fragt stattdessen bei einem Altstadtrundgang einfach nach Rama und seinem Pommesstand!

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Hilfe für Yussuf und seine Familie!

Über unseren Projektbetreuer Shaha erreicht uns folgende Bitte um Unterstützung (Übersetzung aus dem Kiswahili): „Ich bin Yussuf Rashid, wohne in Kwarara Zanzibar und habe drei Kinder. Wir leben in einer Wellblechhütte mit zwei Zimmern. Ich arbeite als Kleinhändler und verkaufe getrocknete Sardellen. Mein Einkommen beträgt 2000 tansanische Schilling am Tag (Anmerkung des Übersetzers: das sind circa 84 Cent). Dies genügt noch nicht einmal zum Essen. Leider ist es mir bis heute noch nicht gelungen, genug zu verdienen, um eine Toilette zu bauen, wodurch wir alle immer wieder krank werden. So sind vor drei Monaten meine Frau und eines meiner Kinder an Cholera erkrankt. Deshalb bitte ich den Verein Hilfe für Sansibar, mir zu helfen, eine Toilette für meine Familie zu bauen, um sie dadurch vor Krankheiten zu schützen.“ Im vergangenen Jahr haben wir bereits den Toilettenbau für eine andere Familie unterstützt. Damals kostete dies 432,50 €. Das waren 950 000 tansanische Shilling. So viel verdient Yussuf in 475 Tagen. Bitte helft uns, Yussuf und seiner Familie zu helfen. Jeder Euro zählt. Mit eurer Hilfe und mit einem Teil der Einnahmen vom Wochenende können wir es schaffen! Spende für „Toilette für Yussuf“ Hilfe für Sansibar e.V. Sparkasse Rhein Neckar Nord IBAN: DE55 6705 0505 0039 3674 32

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